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Jederänner/Schnürles

Wir machen 45 Minuten Gymnastik oder Circle-Training für den ganzen Körper. Danach Schürles, Sauna oder Kraftsport bis 22 Uhr. Ausklang am gemütlichen Stammtisch.

Für wen geeignet?
Männer und Frauen ab 30 Jahren

Wann & Wo?
Freitags 20:00-22:00h, ganze Halle

Verantwortlich:
Norbert Freundt

 

Die Schnürles-Regeln:

Schnürles-Spielregeln (Neufassung) – gültig ab Februar 1986

Geändert: 2010

1.) 4 Spieler bilden eine Mannschaft. Zusätzlich sind zwei Ersatzspieler einsetzbar, diese spielen jedoch fest. Wenn ein Verein oder eine Gruppe zwei Mannschaften meldet, sollte vor Ausgabe des Spielplanes vom jeweiligen Verein genau angegeben werden, welche Spieler jeweils zu Mannschaft 1 oder 2 gehören.
 
2.) Das Spielfeld mißt 8 x 16 Meter.
 
3.) Durch das Feld ist in der Mitte ein 55cm hohes Seil gespannt.
 
4.) Die anspielende Mannschaft wird durch Münzeinwurf etc. ermittelt, ebenso hat diese Mannschaft Platzwahl.

Die Mannschaft, die den Punkt abgegeben hat macht das nächste Anspiel. Bei Gleichstand ab 20:20 wird das Anspiel wechselseitig nach jedem erzielten Punkt durchgeführt (Tischtennisregel). Der Schiedsrichter hat durch seinen Standort anzuzeigen, welche Mannschaft anzuspielen hat (Seitenwechsel des Schiri am Seil).

5.) Das Anspiel muß hinter der Grundlinie, max. 1,50m stets über den Kopf eines der gegnerischen Vordermänner auf Höhe des Seiles erfolgen. (Die jeweilige Körperhöhe ist dabei von Vor- oder Nachteil.)

Ist dies nicht der Fall, kann „Kopfhoch“ von den Spielern reklamiert werden. „Kopfhoch“ muß unbedingt vor dem 1. Aufsetzen bzw. der Ballannahme reklamiert werden. Sollte ein „kopfhoher“ Ball zu Unrecht reklamiert werden, hat der Schiri unmittelbar zu entscheiden, ob das Anspiel richtig durchgeführt wurde oder nicht und diese  Entscheidung laut durch Zuruf „weiter“ oder „neu anspielen“ mitzuteilen.

Kopfhoch kann nur die gegnerische Mannschaft reklamieren. Wenn „Kopfhoch“ zu Recht reklamiert wurde, muß noch einmal angespielt werden. Entspricht auch dieses Anspiel nicht den o.a. Bedingungen, erhält die anspielende Mannschaft 1 Minuspunkt.

6.) Ein fehlerhaftes Anspiel wird in jedem Fall als Verlustpunkt gewertet.

7.) Der Ball darf von jedem Spieler nur 1 x berührt werden.
 
8.) Das Berühren des Seils durch Spieler oder Ball gilt als Fehler.
 
9.) Das Berühren des Seils, aber auch das Übertreten ins gegnerische Feld wird auch bei einem gleichzeitig verursachten anderen Fehler als Verlustpunkt gewertet und zwarvorrangig!
 
10.) Es ist gestattet, den Fuß über das Seil ins gegnerische Feld zu halten, jedoch ohne den Boden zu berühren.
 
11.) Handspiel wird immer als Fehler gewertet, auch bei angelegtem Arm.
 
12.) Ein Ball gilt als „aus“, wenn er im vollen Umfang die Linie überschritten hat (keine Spuren an markierter Linie). Die Entscheidung trifft der Schiri Sollte bei einer strittigen Situation keine sichere Entscheidung des Schiris möglich sein, hat er die Möglichkeit, von der zuletzt  anspielenden Mannschaft neu anspielen zu lassen – ohne Punktvergabe

13.) Die Spieldauer wird durch Punktestand bestimmt. Ein Spiel ist beendet bei Erreichen von 20 Punkten, jedoch mit 2 Punkten             Unterschied. Ein Spiel kann jedoch, bedingt durch verschiedene Gründe, vom Veranstalter auch auf Zeit durchgeführt werden. Dabei sind die vom Veranstalter ausgegebenen Regeln zu beachten.

14.) Die Ermittlung der Turnierplatzierung erfolgt so:
1. Punkte
2. Tordifferenz
3. Der direkte Vergleich
 
15.) Wird der Ball nach Aufspringen in Feld A von einem Spieler der gegnerischen Mannschaft B vor einem Spieler der Mannschaft A berührt, so ist das unabhängig, wohin der Ball gespielt wird, ein Fehler für die Mannschaft A. Punkt 9 der Regel bleibt unberührt.
 
16.) Bei Hallenturnieren erhält die Mannschaft einen Minuspunkt, deren Mitspieler den Ball an ein bauliches Hindernis schlägt bzw. spielt.
 
17.) Bei Halbfinal- und Endspielen werden vom Veranstalter 2 gleichberechtigte Schiedsrichter benannt.